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	<title>SNCR Research</title>
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	<description>Der Literatur-Blog!</description>
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		<title>Welches eBook Lesegerät wählen?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Literat</dc:creator>
				<category><![CDATA[EBooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Lust am Lesen führt dazu, dass auch im Zeitalter des digitalen Alltags das Buch weiterhin Bestand hat. Dabei sind die elektronischen Bücher, die sogenannten eBooks absolut im Trend. Man kann sie auf mobilen Lesegeräten überall mit hinnehmen. Und das gilt nicht nur für ein Buch, sondern für die gesamte persönliche Bibliothek. Jetzt muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Lust am Lesen führt dazu, dass auch im Zeitalter des digitalen Alltags das Buch weiterhin Bestand hat. Dabei sind die elektronischen Bücher, die sogenannten eBooks absolut im Trend. Man kann sie auf mobilen Lesegeräten überall mit hinnehmen. Und das gilt nicht nur für ein Buch, sondern für die gesamte persönliche Bibliothek. Jetzt muss man sich nur für das richtige mobile Lesegerät entscheiden.</strong></p>
<h2>Altbekannte Geräte mit neuer Software</h2>
<p>Die elektronischen Bücher sind Dateien, die sich nur mit bestimmter Software lesen lassen. In den Dateien ist sowohl der eigentliche Inhalt des Buches hinterlegt als auch Sonderinformationen wie Kapiteleinteilung und Seiteninformationen. Diese Software ist Spezialsoftware, die für verschiedene Geräte programmiert wurde, unter anderem auch für Geräte, die nicht ausschließlich zum Lesen von eBooks gedacht sind. Als eBooks Lesegerät kann in erster Linie der altbekannte PC oder Laptop dienen. Installiert man auf dem PC eine eBooks-Software, kann er als Buch dienen. Auch Handys oder speziell Smartphones, können als eBooks Lesegerät dienen. Da Computer aber sehr unhandlich sind und Smartphones einen sehr kleinen Bildschirm haben, wenn man darauf ganze Bücher lesen möchte, wurden spezielle Geräte entwickelt.</p>
<h2>Spezielle eBooks Lesegeräte</h2>
<p>Die ersten eBooks Lesegeräte waren eher als technische Spielerei gedacht. Sie sind von der Größe her einem Smartphone ähnlich und sind deshalb sehr handlich als eBooks Lesegerät, da ihre Funktionen auf die notwendigen Eigenschaften reduziert wurden. Diese Geräte gibt es sogar mit rollbaren Displays. Besonders bekannt und beliebt sind im Moment die eBook-Reader. Noch gar nicht lange auf dem Markt sind sie eigens dafür entwickelt worden, eBooks anzuzeigen, zu verwalten und optimal zu nutzen. Da sie so gefragt sind, gibt es die eBook Lesegeräte bereits für einen erschwinglichen Preis. Für welches<a href="http://www.libri.de/shop/action/magazine/30905/ebook_reader.html"target=_blank"> eBooks Lesegerät</a> Sie sich auch entscheiden, die optimale Variante hängt sehr davon ab, wie sie eBooks lesen möchten. Am Schreibtisch zu Hause Arbeitsplatz macht sich das Lesen am PC bestimmt am besten. Unterwegs und in der Kuschelecke ist ein eBook-Reader ideal und für die schnelle Information zwischendurch eignen sich Mobiltelefone bzw. Smartphones durch ihre Handlichkeit. Für jede Anforderung gibt es also auch das richtige eBooks Lesegerät. </p>
<p>Bild: Marcel Mooij &#8211; fotolia</p>
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		<title>Audible.de: Spannung, Unterhaltung, Informationen und Wissen auch unterwegs</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Literat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hörbücher werden immer beliebter. Längst greifen nicht mehr nur die Älteren, für die ein „normales Lesen“ zu anstrengend geworden ist, zu ihnen. Auch junge Menschen haben große Freude daran, mit einem Hörbuch der Hektik einer Zugfahrt zu entfliehen oder kurz vor dem Einschlafen noch einmal die eigenen Gedanken in eine spannende andere Welt entführen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></a><strong>Hörbücher werden immer beliebter. Längst greifen nicht mehr nur die Älteren, für die ein „normales Lesen“ zu anstrengend geworden ist, zu ihnen. Auch junge Menschen haben große Freude daran, mit einem Hörbuch der Hektik einer Zugfahrt zu entfliehen oder kurz vor dem Einschlafen noch einmal die eigenen Gedanken in eine spannende andere Welt entführen zu lassen. Hörbücher gibt es deshalb längst nicht mehr nur auf CD, sondern auch als Downloads für das Smartphone oder einen MP 3-Player.</strong><br />
</br></br><br />
Der größte Hörbuch-Anbieter in Deutschland ist Audible.de. Die Internet-Plattform bietet Werke aus Sparten wie Thriller, Krimi, Science-Fiction oder Fantasy. Aber auch Sachbücher, die Themen der Geschichte, Wirtschaft oder Politik behandeln, haben hier ihren Platz. Die Hörbücher bei Audible.de kann man entweder einzeln oder über ein „Flatrate-Angebot“ bezahlen. Dafür zahlt man monatlich 4,95 Euro über einen Zeitraum von wenigstens drei Monaten und darf dafür monatlich ein Hörbuch nach Wahl herunterladen. Bezahlen kann man dabei entweder über ein Lastschriftverfahren (Bankeinzug), über eine Abbuchung von der eigenen Kreditkarte oder mit Hilfe eines Audible-Gutscheins.</p>
<h2>Der Audible-Gutschein: Kostenlos die Sternstunden der Literatur genießen</h2>
<p>Der <a href="http://www.sparwelt.de/gutscheine_audible.html" target="_blank">Audible-Gutschein</a> ist perfekt für alle Menschen, die das Hörbuch-Angebot kostenfrei kennenlernen möchten. Bei Spartwelt.de findet man nämlich mit Hilfe des Suchbegriffs „Audible“ zahlreiche Gutscheine für bestimmte Gratis-Hörbücher. Die Angebote wechseln dabei ständig, deshalb lohnt es sich, die Audible-Sparwelt-Seite in den Favoriten zu speichern. Wer ein Hörbuch entdeckt, das ihm zusagt, bekommt gratis einen Code, der in Rot farblich so hervorgehoben ist, dass man ihn nicht übersehen kann. Diesen gibt man bei Audible in das dafür vorgesehene Feld ein und kann sich kurz darauf an einem kostenfreien Hörbuch erfreuen. Die nächsten Mußestunden auf der Couch oder die nächste lange Zugfahrt können so kommen. Wer sich einen Audible-Gutschein holt, kann ausgewählte <a href="http://www.hoerbuch-kostenlos-download.de/" target="_blank">Hörbücher kostenlos downloaden</a>! Viel Spaß damit!</p>
<p>Foto von M S &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die moderne Bibliothek von heute</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Literat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bibliothek war zu früherer Zeit ein anderer Ort als heute. Sicher, es geht immer noch darum, die geballte Menge an Wissen, die Bücher zu bieten haben, zur Verfügung zu stellen. Doch während es früher eben tatsächlich um eine Vielzahl an Büchern ging und daher viel Platz gebraucht wurde, gibt es heute auch viele Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Bibliothek war zu früherer Zeit ein anderer Ort als heute. Sicher, es geht immer noch darum, die geballte Menge an Wissen, die Bücher zu bieten haben, zur Verfügung zu stellen. Doch während es früher eben tatsächlich um eine Vielzahl an Büchern ging und daher viel Platz gebraucht wurde, gibt es heute auch viele Inhalte online. Dies hat sich auch auf den Aufbau einer Bibliothek ausgewirkt. <a href="http://www.moebel.de/Moebel-Wohnen/Regale/" target="_blank">Regale</a> und Arbeitsplätze werden in anderer Form gebraucht.</strong></p>
<h2>Internet am Arbeitsplatz</h2>
<p>Heute ist es sinnvoll, die Arbeitsplätze mit einem Internetzugang oder der Möglichkeit, sich in ein W-Lan Netzwerk einzuloggen, auszustatten. So können Bibliotheksnutzer mit dem eigenen Notebook suchen, was sie brauchen. Einige Computer sollten auch zur Verfügung stehen, da eben nicht jeder ein eigenes Notebook hat. Ganz auf Regale wird eine Bibliothek aber auch heute nicht verzichten können. Zum einen gibt es einfach einige Bücher, die nicht digitalisiert zur Verfügung stehen. Besonders Fachzeitschriften aus weniger verbreiteten Wissenschaftsrichtungen lohnen sich einfach nicht in den großen Datenbanken. Außerdem greifen nicht wenige Menschen gerne zum Buch. Sei es, weil sie es für augenschonender halten oder auch, weil sie den Umgang einfach besser gewohnt sind. Einige Arbeitsplätze sind daher immer noch von Bücherstapeln geprägt.</p>
<h2>Bildschirmarbeit</h2>
<p>Nicht nur in einer öffentlichen, auch in einer heimischen Bibliothek kann nicht ganz auf Bücher verzichtet werden. Zum einen hat man die vollen Regale ja bereits, so dass man die Bücher auch nicht wegwerfen muss, nur weil es den Inhalt auch online gibt. Zum anderen ist es für einen Raum auch ein gewisser Ruhepol, wenn er mit einem Bücherregal ausgestattet ist. Aber auch für die privaten Arbeitsplätze ist es nicht mehr nötig, aus Gründen der Wissenssicherung zahllose Bücher zu besitzen oder anzuschaffen. Daran kann auch die Einrichtung einer modernen Bibliothek ausgerichtet werden. Ein größerer Computermonitor erleichtert das Lesen auf dem Bildschirm. Ebenso sollte ein schneller Internetzugang vorhanden sein, um die gewünschten Inhalte auch ohne allzu großen Zeitverlust abrufen zu können. In den Fächern der Regale bleibt so mehr Platz für die Klassiker und Lieblingswerke, die man entweder sehr ins Herz geschlossen hat oder, die eben dann doch in keiner Bibliothek in Buchform fehlen sollten.<br />
Bildquelle: FFCucina Liz Collet &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie populär sind E-Books?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Literat</dc:creator>
				<category><![CDATA[EBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntheitsgrad]]></category>
		<category><![CDATA[Notwendigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Strand, im Café, in der S-Bahn &#8211; langsam aber sicher machen sich E-Books auch in unserem Leben breit. Statt einen dicken Schmöker, hat man ein sehr dünnes und zu dem auch noch ein sehr leichtes Gerät in der Hand, von dem man nun Seite für Seite sein herunter geladenes Buch lesen kann. Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Strand, im Café, in der S-Bahn &#8211; langsam aber sicher machen sich E-Books auch in unserem Leben breit. Statt einen dicken Schmöker, hat man ein sehr dünnes und zu dem auch noch ein sehr leichtes Gerät in der Hand, von dem man nun Seite für Seite sein herunter geladenes Buch lesen kann.</strong></p>
<h2>Was ist ein E-Book?</h2>
<p>Ein E-Book oder auch Digitalbuch ist die Erfindung um den Inhalt eines Buches in digitaler Version verfügbar zu machen. Durchschnittlich sind die E-Book-Reader  leichter als ein Taschenbuch und auch nicht viel größer. Neben Büchern können ebenfalls Zeitschriften und Zeitungen mühelos geladen werden. Durch moderne Akkus mit besserer Leistung ist eine längere Lesezeit gewährleistet. So kann man zum Beispiel bei täglicher einstündiger Lesenutzung den E-Book-Reader für einen Monat nutzen ohne es aufzuladen. Des Weiteren verfügen einige der E-Book-Reader über  Wi-Fi Unterstützung. Das heißt man kann zu Hause oder auch unterwegs ein neues Buch schnell mal herunterladen, solange eine Internetverbindung besteht. Dies ist besonders für Vielreisende ein wichtiger Aspekt.</p>
<h2>Vergleichbar mit einem Buch?<br />
<h2>
Doch hat man beim Lesen eines Romans auf einem Display das gleiche Feeling wie etwa bei einem „normalen“ Buch? Ein Buch ist für die meisten nämlich etwas mehr als nur ein paar Dutzend Seiten. Bücher haben Charaktereigenschaften. So erkennt man ein sehr altes Buch bereits an seinen vergilbten Seiten, doch wie soll das bei einem E-Book funktionieren? Das Datum checken um zu sehen, wann es heruntergeladen wurde? Bücher haben auch die Eigenschaft als Kommunikationselement zu wirken. Das reale Buch in der Hand  beim Bahnfahren, im Bus oder im Flugzeug zufällig hat der Sitznachbar genau das gleiche Buch. Und schon beginnt man sich über das Buch zu unterhalten. Wie soll das bei einem E-Book möglich sein? Eine andere wunderbare Eigenschaft des traditionellen Buches ist es einfach zu fühlen: Die Verarbeitung der Seiten, beim Durchblättern schon vorab ein paar Paragraphen durchlesen und die Schwere des Buches fühlen. Und wenn man mit dem Werk fertig ist, es zu den anderen Büchern im Regal legen. Denn nach einer gewissen Zeit bekommt man gerne Lust ein bereits gelesenes Buch mit eigener guten Rezension nochmal unter die Lupe zu nehmen. Das Gefühl, das sich einstellt, wenn man einen dicken Schmöker bis zur letzten Seite gelesen hat, ist für viele etwas ganz Besonderes. Es scheint, dass dies mit einem E-Book nicht möglich ist. Auch das stundenlange Stöbern in der Bücherei fällt bei einem E-Book eher aus.</p>
<p>E-Books haben all diese Eigenschaften nicht. Dafür hat der praktische E-Book-Reader einige andere Aspekte parat, so dass sich ein zweiter Blick lohnt. Es gibt inzwischen eine große Bandbreite an E-Books und den passenden mobilen Lesegeräten. Im Durchschnitt lassen sich bis zu 3.500 Bücher auf ein einziges Gerät laden. Das heißt man hat seine ganze Bibliothek bei sich. Eine andere sehr positive Eigenschaft ist, dass kein Papier mehr notwendig ist um ein Buch produzieren können. Bedenkt man die Masse an Büchern die täglich gedruckt werden, ist das E-Book vielleicht doch die perfekte Alternative zum altbewährten Buch. </p>
<p>Urheber des Bildes: Doris Heinrichs &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Welche für Literaturgattungen gibt es?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Literat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturgattungen]]></category>
		<category><![CDATA[EBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungsliteratur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hin und wieder ein Buch liest, wird sich nicht unbedingt dafür interessieren, welche Literaturgattungen es gibt, sondern man ist schon damit zufrieden, wenn einem das Buch gefällt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum viele Menschen heute mit dem Begriff Literaturgattung nichts mehr anfangen können. Vor wenigen Jahrzehnten war dies noch anders. Da gehörte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hin und wieder ein Buch liest, wird sich nicht unbedingt dafür interessieren, welche Literaturgattungen es gibt, sondern man ist schon damit zufrieden, wenn einem das Buch gefällt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum viele Menschen heute mit dem Begriff Literaturgattung nichts mehr anfangen können. Vor wenigen Jahrzehnten war dies noch anders. Da gehörte das Wissen über die Unterscheidung der einzelnen Gattung noch zum Allgemeinwissen. Johann Wolfgang von Goethe war es, der erstmals eine Kategorisierung der Literatur unter verschiedene Oberbegriffe entwickelte und die im Grunde bis heute ihre Gültigkeit haben. Da sich jedoch im Laufe der Zeit weitere Literaturformen entwickelt haben, welche sich keiner oder gleich mehreren Gattungsbegriffen zuordnen lassen, halten manche die Einteilung für überholt und bevorzugen eine Einteilung in Genres.</strong></p>
<h2>Die unterschiedlichen Gattungen in der Literatur</h2>
<p>Goethe fasste Literatur unter die Oberbegriffe Epik, Lyrik und Dramatik zusammen. Im Laufe der Zeit wurde das System weiter angepasst, so das heute manchmal auch Prosa und Sachliteratur als eigene Gattungen in der Literatur angesehen werden. Unter Epik etwa werden alle Literaturformen im erzählerischen Stil aufgeführt. Also Romane mit seinen verschiedenen Unterformen, Sagen, Novellen, Autobiografien und Kurzgeschichten. Auch Märchen, Zitate, Sprichwörter und Rätsel werden der Epik zugeordnet. Der Begriff Epik leitet sich von der Literaturform des Epos ab. Dies stellte im Altertum eine in Versform erzählte Geschichte dar. Als Lyrik werden diejenigen Literaturformen bezeichnet, welche in dichterischer Weise geschrieben sind. Dazu zählen etwa Balladen, Haikus, Hymnen und Kinderreime. Zur Lyrik gehören jedoch auch Texte, welche im Zusammenhang mit Musik vorgetragen werden. So sind beispielsweise Chansons, Volksliedtexte und sogar Rap unterschiedliche Arten der Lyrik. Als dritte Gattung in der klassischen Einteilung wird die Dramatik angesehen. Als Kriterium der Dramatik ist festgelegt, das die Texte verteilte Rollen haben. Beispiele dafür sind zum Beispiel Manuskripte für Hörspiele oder Drehbücher, Theaterstücke und Texte bei Opern.</p>
<h2>Die &#8220;neuen&#8221; Gattungen in der Literatur</h2>
<p>Da sich die Literatur im jedoch im Lauf der Zeit weiterentwickelt hat, sind einige der Ansicht, dass die klassische Einteilung in Epik, Lyrik und Dramatik unzureichend und nicht mehr den aktuellen Stand der Dinge widerspiegelt. Deshalb wurde den drei bisherigen Gattungen die Literaturgattung der Sachliteratur hinzugefügt. Diese kennzeichnet sich dadurch, dass sie sich mit realen Dingen beschäftigt und diese beschreibt. Unter die Gattung Sachliteratur fallen zum Beispiel Sachbücher, Reiseberichte, Lexika oder Tagebücher. Aber auch Zeitschriften können der Sachliteratur zugeordnet werden. Uneinigkeit herrscht darüber, ob man die Prosa als eine fünfte Literaturgattung ansehen kann. Da das Hauptmerkmal der Prosa in der Literatur für erfundene und beobachtende Texte steht, würde sich dadurch eine Überschneidung mit anderen Gattungen ergeben. So sind Romane die in die Gattung Epik fallen in der Regel erfundene Werke. Reisebeschreibungen hingegen fußen auf Beobachtungen und wären somit der Gattung Sachliteratur zuzuordnen. Aus diesem Grund wird es weitgehend abgelehnt, Prosa als eine eigenständige Gattung in der Literatur zu führen. </p>
<p>Quelle des Bildes: Helder Almeida &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die hohe Literatur in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 17:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Literat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Verfilmungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Literatur wird generell zwischen zwei Formen unterschieden, wobei die Grenzen durchaus fließend sein können: Auf der einen Seite gibt es die sogenannte Unterhaltungs- oder Trivialliteratur, die auch Belletristik genannt wird und zu der heute die meisten Bestseller gehören: Liebesromane, Krimis, Science-Fiction und viele andere Formen der unterhaltenden Literatur. Auf der anderen Seite gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Literatur wird generell zwischen zwei Formen unterschieden, wobei die Grenzen durchaus fließend sein können: Auf der einen Seite gibt es die sogenannte Unterhaltungs- oder Trivialliteratur, die auch Belletristik genannt wird und zu der heute die meisten Bestseller gehören: Liebesromane, Krimis, Science-Fiction und viele andere Formen der unterhaltenden Literatur. Auf der anderen Seite gibt es die hohe Literatur, zu der die meisten Klassiker gehören, die eine Sprache im Laufe der Jahrhunderte hervorgebracht hat.</strong> </p>
<h2>Was ist eigentlich die hohe Literatur?</h2>
<p>Zur hohen Literatur gehören neben Romanen und Erzählungen auch Dramen, Epen, Novellen und Lyrik. Welche Werke konkret dazu gezählt werden, regelt im deutschsprachigen Raum ein literarischer Kanon, der sich in erster Linie aus der Tradition ergeben hat: Während z.B. die Werke von Goethe oder Schiller bis heute regelmäßig gelesen und am Theater gespielt werden, sind viele Zeitgenossen der beiden großen deutscher Dichter längst vergessen. Daher sind die Werke von Goethe und Schiller allein durch ihre Langlebigkeit im literarischen Kanon angekommen und stehen regelmäßig auf den Lehrplänen deutscher Schulen. Da der deutschsprachige Raum komplett in diesem Kanon erfasst ist, gehören auch österreichische und Schweizer Autoren dazu. </p>
<h2>Verfilmungen bringen die hohe Literatur einer neuen Generation nahe</h2>
<p>In Deutschland tut man sich jedoch etwas schwer damit, die hohe Literatur so zu würdigen, wie es beispielsweise Großbritannien tut. Dort werden nicht nur die Werke von William Shakespeare regelmäßig auch von Amateur- und Schulensembles gespielt und verschaffen so vielen Menschen einen leichteren Zugang zu diesen Stoffen. Auch große Autoren des Landes wie Charles Dickens und Jane Austen werden regelmäßig mit beliebten Film- und Fernsehschauspielerin neu verfilmt und erreichen so ein großes Publikum, so dass Werke wie &#8220;Stolz und Vorurteil&#8221; und &#8220;David Copperfield&#8221; Volksgut sind. In Deutschland dagegen hat die hohe Literatur einen schwereren Stand und wird gerne auf den Schulunterricht und kleine intellektuelle Zirkel beschränkt. In den letzten Jahren bemühte man sich jedoch, Klassiker wie Goethe, Schiller oder Thomas Mann mit Neuverfilmungen der bekanntesten Werke und verfilmten Biographien der Autoren selbst einer neuen Generation näher zu bringen. </p>
<h2>Hohe Literatur muss nicht unbedingt intellektuell-sperrig sein</h2>
<p>Schwieriger ist die Situation auch bei den modernen Vertretern der hohen Literatur, zu denen im deutschsprachigen Raum u.a. die österreichische Dramatikerin Elfriede Jelinek ebenso gehört wie die deutschen Autoren Günther Grass und Heinrich Böll. Handlungsarme, sperrige Texte, die sich ausgesprochen kompliziert und intellektuell geben, überfordern den durchschnittlichen Leser, der in einem Buch in erster Linie Unterhaltung und Zerstreuung sucht. Zumal argumentiert werden kann, dass es sich bei Klassikern um Werke handelt, die über Generationen hinweg so populär geblieben sind, dass sie eben doch eine gewisse Leserschaft erreichen, während moderne Literaten nicht durch die Verkaufszahlen ihrer Bücher bestimmt werden, sondern durch einen kleinen Kreis intellektueller Feuilletonisten, für die ganz gezielt komplizierte Werke geschrieben werden. Ein William Shakespeare oder ein Friedrich Schiller hingegen schrieben für das gewöhnliche Volk ihrer Zeit und auch wenn die veraltete Sprache heute den Zugang erschwert, sind ihre Werke trotzdem voller Dramatik, Spannung, Romantik und Humor, die sie bis heute sehr lesenswert machen. </p>
<p>In den letzten Jahren entwickelte sich jedoch eine Gegenströmung zum gewollt-intellektuellen Literatentum, zu dem u.a. der Schriftsteller Daniel Kehlmann gehört. Seine Werke wie &#8220;Die Vermessung der Welt&#8221; werden zur hohen Literatur gezählt, sind aber leicht verständlich, humorvoll und spannend geschrieben. </p>
<p>Image: © Robert Kneschke &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das E-Book und seine Vor- und Nachteile</title>
		<link>http://www.sncresearch.com/2011/08/das-e-book-und-seine-vor-und-nachteile/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 17:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Literat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwächen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Vorzüge]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder hat es schon einmal erlebt: Man steht in einem Elektromarkt vor dem Regal mit E-Book-Readern und probiert einen aus. Dann stellt sich oft die Frage, welchen Mehrwert ein solches Gerät eigentlich mit sich bringt oder ob man sich doch für das herkömmliche Buch entscheiden sollte. Die Schwächen des E-Books Um ein E-Books überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast jeder hat es schon einmal erlebt: Man steht in einem Elektromarkt vor dem Regal mit E-Book-Readern und probiert einen aus. Dann stellt sich oft die Frage, welchen Mehrwert ein solches Gerät eigentlich mit sich bringt oder ob man sich doch für das herkömmliche Buch entscheiden sollte.</strong></p>
<h2>Die Schwächen des E-Books</h2>
<p>Um ein E-Books überhaupt lesen zu können, benötigt man einen E-Book-Reader. Dessen Nachteil liegt auf der Hand: wenn der Akku leer ist und man gerade keine Stromquelle in der Nähe hat, kann man nicht mehr weiter lesen. Jedoch haben die neusten Geräte eine hohe Akkulaufzeit, so dass man je nach Nutzungsdauer gut über den Tag kommt. Weitere Schwächen des E-Books liegen darin, dass die typischen Eigenschaften eines Buches, wie zum Beispiel die Art des verwendeten Papiers oder die Druckqualität fehlen. Ferner kann es zu einer Überbeanspruchung der Augen kommen, wenn man über längere Zeit am Bildschirm liest. Jedoch bemühen sich die Hersteller dem Leser ein scharfes Textbild zu liefern, um ihm komfortables Lesen zu ermöglichen. Die Autoren und Verlage sehen beim E-Book das Problem des Kopierschutzes. Der Austausch von elektronischen Büchern ist zwar nicht direkt möglich, dennoch gibt es einige Sicherheitslücken, die in Zukunft noch geschlossen werden müssen. </p>
<p>Da es unterschiedliche Ausführungen von E-Book-Readern gibt, kommt es oftmals zu Komplikationen mit inkompatiblen Formaten. Wenn man sich aber für ein Markengerät entscheidet, tritt dieser Nachteil eher in den Hintergrund, da die Anbieter meist eine sehr große Auswahl haben und man nicht auf Dokumente anderer Hersteller ausweichen muss.</p>
<h2>Die Vorzüge des E-Books</h2>
<p>Dank des E-Books und seiner kompakten Datengröße braucht man nicht mehr viele schwere Bücher mitnehmen, sondern nur den zumeist handlichen und leichten E-Book-Reader. Somit hat der Nutzer große Mengen an Informationen portabel verfügbar &#8211; vorausgesetzt er besitzt die entsprechenden Bücher. Eine weitere Stärke des E-Book-Readers ist die Anwenderfreundlichkeit. Der Benutzer kann die Darstellung der Inhalte nach seinen Wünschen anpassen und sie nach Bedarf auch aktualisieren. Die meist intuitive Bedienung sowie integrierte Wörterbücher und Suchfunktionen sorgen für effektiveres Arbeiten mit Texten. Daher ist ein E-Book-Reader mit passenden E-Books ideal für Schule, Studium und Beruf geeignet.</p>
<p>Wenn man beispielsweise im Wartezimmer beim Arzt einen interessanten Artikel gelesen hat, kann man sich diesen später einfach auf seinen E-Books-Reader laden und muss nicht mehr die komplette Zeitschrift kaufen. Sparen kann der Besitzer eines E-Book-Readers außerdem beim Kauf eines neuen Buches, denn die E-Books sind meist günstiger als die gedruckten Exemplare. Schneller, als in einen Buchladen zu gehen oder sich online ein Buch zu bestellen, ist es natürlich, sich innerhalb weniger Minuten ein neues Buch auf seinen E-Book-Reader zu laden. Dadurch und durch die Einsparung von Papier wird auch noch die Umwelt geschont.</p>
<h2>Das Fazit</h2>
<p>Das E-Books bzw. der benötigte E-Book-Reader bietet seinen Anwendern einige Mehrwerte, die insbesondere in der effektiven Speicherkapazität und der Benutzerfreundlichkeit liegen. Wer viel liest und oft unterwegs ist hat es mit einem E-Book-Reader im wahrsten Sinne des Wortes leichter und spart Geld. Die Anschaffung eines E-Books-Readers lohnt sich also; auch wenn das klassische Buch trotzdem noch sehr beliebt ist. </p>
<p>IMG: Claudio Bravo &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Was versteht man unter Unterhaltungsliteratur?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 17:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Literat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltungsliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen geselligen Abend mit Freunden verbringt und hinterher feststellt, man habe sich gut unterhalten, sagt etwas rundherum Positives. Warum darf das bei einem Buch nicht so sein? Ist es im Bereich der Literatur etwas Negatives, sich gut zu unterhalten? Dichtung oder Unterhaltung? Die Gegenbegriffe zu Unterhaltungsliteratur sind Dichtung oder eben hohe Literatur, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer einen geselligen Abend mit Freunden verbringt und hinterher feststellt, man habe sich gut unterhalten, sagt etwas rundherum Positives. Warum darf das bei einem Buch nicht so sein? Ist es im Bereich der Literatur etwas Negatives, sich gut zu unterhalten?</strong></p>
<h2>Dichtung oder Unterhaltung?</h2>
<p>Die Gegenbegriffe zu Unterhaltungsliteratur sind Dichtung oder eben hohe Literatur, die sich als Kunst versteht. Jede Kunst, ob Malerei, Musik oder Literatur, fordert den Betrachter oder Leser heraus. Kunst ist nie auf den ersten Blick völlig verständlich. Wer sie hört, liest oder sieht, muss nachdenken und mitfühlen und manchmal auch etwas wissen, um das Werk völlig zu verstehen. Wer hat nicht schon völlig verständnislos den Kopf geschüttelt über ein Musikstück von Stockhausen oder ein Gedicht von Gottfried Benn. Die Mühe, die es bereitet, solchen Werken näher zu kommen oder sie zu verstehen, soll aus dem Betrachter einen besseren Menschen mit tiefgründigeren Gedanken und höheren Lebenszielen machen. Soweit die trockene Theorie. Aufgrund dieser hohen Ansprüche haben solche Kunstwerke oft nur wenig mit dem täglichen Leben und Fühlen der meisten Menschen zu tun. </p>
<h2>Unterschiedliche Ansprüche an die Leser</h2>
<p>Die Unterhaltungsliteratur hat einen solchen hohen Anspruch an ihre Leserinnen und Leser nicht, sie erwartet viel weniger von ihnen. Diese Literatur &#8211; die ja angeblich gar keine ist &#8211; ist immer fest verwurzelt in der Welt der Leser und orientiert sich an deren Wünschen. Der größte Wunsch lautet: Bitte keine Langeweile beim Lesen. Weiter fühlen sich Leser dann gut unterhalten, wenn sie ihre Wirklichkeit &#8211; oder Teile davon &#8211; im Buch wieder finden und wenn sie in der Handlung versinken können. Da die Unterhaltungsliteratur auf diese Weise sehr nah an ihren Lesern dran ist, lässt sie sich mit weniger Aufmerksamkeit lesen als hohe Literatur. Einen Band Harry Potter kann man problemlos an einem sonnigen Nachmittag im Freibad verschlingen, es bereitet auch keine Schwierigkeiten, wenn nebenher Musik läuft oder jemand herein kommt. Unter den gleichen Bedingungen den zweiten Teil von Goethes Faust zu lesen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.</p>
<h2>Für viele oder nur für einige?</h2>
<p>Ist Unterhaltungsliteratur dann das selbe wie Schund und Heftchenromane, also sogenannte Trivialliteratur? Solche Abgrenzungen sind immer schwierig und hängen auch von dem ab, der sie trifft. Ein Kennzeichen von Trivialliteratur ist jedoch, dass sie immer ein Happy End hat und dass die Handlungen und Rahmenbedingungen bestimmten Mustern folgen. Unterhaltungsliteratur kann auch ein glückliches Ende haben, aber sie muss es nicht. Die Handlung kann quasi überall stattfinden und kann durchaus &#8211; wie zum Beispiel bei heutigen skandinavischen Krimis &#8211; die Abgründe menschlichen Handelns zum Thema haben. </p>
<p>Literaturwissenschaft und Literaturkritik stehen der Unterhaltungs- und der Trivialliteratur skeptisch oder sehr ablehnend gegenüber. Wirkliche Literatur wird angeblich nur von wenigen Lesern verstanden; was ein Bestseller wird, kann daher nicht wirklich gut sein. </p>
<p>Unterhaltungsliteratur wäre nicht so langlebig und erfolgreich, wenn sie nicht ein großes Bedürfnis nach Ablenkung und schierer Leselust erfüllen würde. Und auch wenn Literaturkritiker über einen Unterhaltungsroman nie auch nur ein Wort verlieren würden, bedeutet das nicht, dass es Literatur zweiter Klasse ist. </p>
<p>Bildrechte: emmi &#8211; Fotolia </p>
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