Die neue Lust am Lesen führt dazu, dass auch im Zeitalter des digitalen Alltags das Buch weiterhin Bestand hat. Dabei sind die elektronischen Bücher, die sogenannten eBooks absolut im Trend. Man kann sie auf mobilen Lesegeräten überall mit hinnehmen. Und das gilt nicht nur für ein Buch, sondern für die gesamte persönliche Bibliothek. Jetzt muss man sich nur für das richtige mobile Lesegerät entscheiden.
Die elektronischen Bücher sind Dateien, die sich nur mit bestimmter Software lesen lassen. In den Dateien ist sowohl der eigentliche Inhalt des Buches hinterlegt als auch Sonderinformationen wie Kapiteleinteilung und Seiteninformationen. Diese Software ist Spezialsoftware, die für verschiedene Geräte programmiert wurde, unter anderem auch für Geräte, die nicht ausschließlich zum Lesen von eBooks gedacht sind. Als eBooks Lesegerät kann in erster Linie der altbekannte PC oder Laptop dienen. Installiert man auf dem PC eine eBooks-Software, kann er als Buch dienen. Auch Handys oder speziell Smartphones, können als eBooks Lesegerät dienen. Da Computer aber sehr unhandlich sind und Smartphones einen sehr kleinen Bildschirm haben, wenn man darauf ganze Bücher lesen möchte, wurden spezielle Geräte entwickelt.
Die ersten eBooks Lesegeräte waren eher als technische Spielerei gedacht. Sie sind von der Größe her einem Smartphone ähnlich und sind deshalb sehr handlich als eBooks Lesegerät, da ihre Funktionen auf die notwendigen Eigenschaften reduziert wurden. Diese Geräte gibt es sogar mit rollbaren Displays. Besonders bekannt und beliebt sind im Moment die eBook-Reader. Noch gar nicht lange auf dem Markt sind sie eigens dafür entwickelt worden, eBooks anzuzeigen, zu verwalten und optimal zu nutzen. Da sie so gefragt sind, gibt es die eBook Lesegeräte bereits für einen erschwinglichen Preis. Für welches eBooks Lesegerät Sie sich auch entscheiden, die optimale Variante hängt sehr davon ab, wie sie eBooks lesen möchten. Am Schreibtisch zu Hause Arbeitsplatz macht sich das Lesen am PC bestimmt am besten. Unterwegs und in der Kuschelecke ist ein eBook-Reader ideal und für die schnelle Information zwischendurch eignen sich Mobiltelefone bzw. Smartphones durch ihre Handlichkeit. Für jede Anforderung gibt es also auch das richtige eBooks Lesegerät.
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MehrHörbücher werden immer beliebter. Längst greifen nicht mehr nur die Älteren, für die ein „normales Lesen“ zu anstrengend geworden ist, zu ihnen. Auch junge Menschen haben große Freude daran, mit einem Hörbuch der Hektik einer Zugfahrt zu entfliehen oder kurz vor dem Einschlafen noch einmal die eigenen Gedanken in eine spannende andere Welt entführen zu lassen. Hörbücher gibt es deshalb längst nicht mehr nur auf CD, sondern auch als Downloads für das Smartphone oder einen MP 3-Player.
Der größte Hörbuch-Anbieter in Deutschland ist Audible.de. Die Internet-Plattform bietet Werke aus Sparten wie Thriller, Krimi, Science-Fiction oder Fantasy. Aber auch Sachbücher, die Themen der Geschichte, Wirtschaft oder Politik behandeln, haben hier ihren Platz. Die Hörbücher bei Audible.de kann man entweder einzeln oder über ein „Flatrate-Angebot“ bezahlen. Dafür zahlt man monatlich 4,95 Euro über einen Zeitraum von wenigstens drei Monaten und darf dafür monatlich ein Hörbuch nach Wahl herunterladen. Bezahlen kann man dabei entweder über ein Lastschriftverfahren (Bankeinzug), über eine Abbuchung von der eigenen Kreditkarte oder mit Hilfe eines Audible-Gutscheins.
Der Audible-Gutschein ist perfekt für alle Menschen, die das Hörbuch-Angebot kostenfrei kennenlernen möchten. Bei Spartwelt.de findet man nämlich mit Hilfe des Suchbegriffs „Audible“ zahlreiche Gutscheine für bestimmte Gratis-Hörbücher. Die Angebote wechseln dabei ständig, deshalb lohnt es sich, die Audible-Sparwelt-Seite in den Favoriten zu speichern. Wer ein Hörbuch entdeckt, das ihm zusagt, bekommt gratis einen Code, der in Rot farblich so hervorgehoben ist, dass man ihn nicht übersehen kann. Diesen gibt man bei Audible in das dafür vorgesehene Feld ein und kann sich kurz darauf an einem kostenfreien Hörbuch erfreuen. Die nächsten Mußestunden auf der Couch oder die nächste lange Zugfahrt können so kommen. Wer sich einen Audible-Gutschein holt, kann ausgewählte Hörbücher kostenlos downloaden! Viel Spaß damit!
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MehrEine Bibliothek war zu früherer Zeit ein anderer Ort als heute. Sicher, es geht immer noch darum, die geballte Menge an Wissen, die Bücher zu bieten haben, zur Verfügung zu stellen. Doch während es früher eben tatsächlich um eine Vielzahl an Büchern ging und daher viel Platz gebraucht wurde, gibt es heute auch viele Inhalte online. Dies hat sich auch auf den Aufbau einer Bibliothek ausgewirkt. Regale und Arbeitsplätze werden in anderer Form gebraucht.
Heute ist es sinnvoll, die Arbeitsplätze mit einem Internetzugang oder der Möglichkeit, sich in ein W-Lan Netzwerk einzuloggen, auszustatten. So können Bibliotheksnutzer mit dem eigenen Notebook suchen, was sie brauchen. Einige Computer sollten auch zur Verfügung stehen, da eben nicht jeder ein eigenes Notebook hat. Ganz auf Regale wird eine Bibliothek aber auch heute nicht verzichten können. Zum einen gibt es einfach einige Bücher, die nicht digitalisiert zur Verfügung stehen. Besonders Fachzeitschriften aus weniger verbreiteten Wissenschaftsrichtungen lohnen sich einfach nicht in den großen Datenbanken. Außerdem greifen nicht wenige Menschen gerne zum Buch. Sei es, weil sie es für augenschonender halten oder auch, weil sie den Umgang einfach besser gewohnt sind. Einige Arbeitsplätze sind daher immer noch von Bücherstapeln geprägt.
Nicht nur in einer öffentlichen, auch in einer heimischen Bibliothek kann nicht ganz auf Bücher verzichtet werden. Zum einen hat man die vollen Regale ja bereits, so dass man die Bücher auch nicht wegwerfen muss, nur weil es den Inhalt auch online gibt. Zum anderen ist es für einen Raum auch ein gewisser Ruhepol, wenn er mit einem Bücherregal ausgestattet ist. Aber auch für die privaten Arbeitsplätze ist es nicht mehr nötig, aus Gründen der Wissenssicherung zahllose Bücher zu besitzen oder anzuschaffen. Daran kann auch die Einrichtung einer modernen Bibliothek ausgerichtet werden. Ein größerer Computermonitor erleichtert das Lesen auf dem Bildschirm. Ebenso sollte ein schneller Internetzugang vorhanden sein, um die gewünschten Inhalte auch ohne allzu großen Zeitverlust abrufen zu können. In den Fächern der Regale bleibt so mehr Platz für die Klassiker und Lieblingswerke, die man entweder sehr ins Herz geschlossen hat oder, die eben dann doch in keiner Bibliothek in Buchform fehlen sollten.
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Am Strand, im Café, in der S-Bahn – langsam aber sicher machen sich E-Books auch in unserem Leben breit. Statt einen dicken Schmöker, hat man ein sehr dünnes und zu dem auch noch ein sehr leichtes Gerät in der Hand, von dem man nun Seite für Seite sein herunter geladenes Buch lesen kann.
Ein E-Book oder auch Digitalbuch ist die Erfindung um den Inhalt eines Buches in digitaler Version verfügbar zu machen. Durchschnittlich sind die E-Book-Reader leichter als ein Taschenbuch und auch nicht viel größer. Neben Büchern können ebenfalls Zeitschriften und Zeitungen mühelos geladen werden. Durch moderne Akkus mit besserer Leistung ist eine längere Lesezeit gewährleistet. So kann man zum Beispiel bei täglicher einstündiger Lesenutzung den E-Book-Reader für einen Monat nutzen ohne es aufzuladen. Des Weiteren verfügen einige der E-Book-Reader über Wi-Fi Unterstützung. Das heißt man kann zu Hause oder auch unterwegs ein neues Buch schnell mal herunterladen, solange eine Internetverbindung besteht. Dies ist besonders für Vielreisende ein wichtiger Aspekt.
E-Books haben all diese Eigenschaften nicht. Dafür hat der praktische E-Book-Reader einige andere Aspekte parat, so dass sich ein zweiter Blick lohnt. Es gibt inzwischen eine große Bandbreite an E-Books und den passenden mobilen Lesegeräten. Im Durchschnitt lassen sich bis zu 3.500 Bücher auf ein einziges Gerät laden. Das heißt man hat seine ganze Bibliothek bei sich. Eine andere sehr positive Eigenschaft ist, dass kein Papier mehr notwendig ist um ein Buch produzieren können. Bedenkt man die Masse an Büchern die täglich gedruckt werden, ist das E-Book vielleicht doch die perfekte Alternative zum altbewährten Buch.
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MehrWer hin und wieder ein Buch liest, wird sich nicht unbedingt dafür interessieren, welche Literaturgattungen es gibt, sondern man ist schon damit zufrieden, wenn einem das Buch gefällt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum viele Menschen heute mit dem Begriff Literaturgattung nichts mehr anfangen können. Vor wenigen Jahrzehnten war dies noch anders. Da gehörte das Wissen über die Unterscheidung der einzelnen Gattung noch zum Allgemeinwissen. Johann Wolfgang von Goethe war es, der erstmals eine Kategorisierung der Literatur unter verschiedene Oberbegriffe entwickelte und die im Grunde bis heute ihre Gültigkeit haben. Da sich jedoch im Laufe der Zeit weitere Literaturformen entwickelt haben, welche sich keiner oder gleich mehreren Gattungsbegriffen zuordnen lassen, halten manche die Einteilung für überholt und bevorzugen eine Einteilung in Genres.
Goethe fasste Literatur unter die Oberbegriffe Epik, Lyrik und Dramatik zusammen. Im Laufe der Zeit wurde das System weiter angepasst, so das heute manchmal auch Prosa und Sachliteratur als eigene Gattungen in der Literatur angesehen werden. Unter Epik etwa werden alle Literaturformen im erzählerischen Stil aufgeführt. Also Romane mit seinen verschiedenen Unterformen, Sagen, Novellen, Autobiografien und Kurzgeschichten. Auch Märchen, Zitate, Sprichwörter und Rätsel werden der Epik zugeordnet. Der Begriff Epik leitet sich von der Literaturform des Epos ab. Dies stellte im Altertum eine in Versform erzählte Geschichte dar. Als Lyrik werden diejenigen Literaturformen bezeichnet, welche in dichterischer Weise geschrieben sind. Dazu zählen etwa Balladen, Haikus, Hymnen und Kinderreime. Zur Lyrik gehören jedoch auch Texte, welche im Zusammenhang mit Musik vorgetragen werden. So sind beispielsweise Chansons, Volksliedtexte und sogar Rap unterschiedliche Arten der Lyrik. Als dritte Gattung in der klassischen Einteilung wird die Dramatik angesehen. Als Kriterium der Dramatik ist festgelegt, das die Texte verteilte Rollen haben. Beispiele dafür sind zum Beispiel Manuskripte für Hörspiele oder Drehbücher, Theaterstücke und Texte bei Opern.
Da sich die Literatur im jedoch im Lauf der Zeit weiterentwickelt hat, sind einige der Ansicht, dass die klassische Einteilung in Epik, Lyrik und Dramatik unzureichend und nicht mehr den aktuellen Stand der Dinge widerspiegelt. Deshalb wurde den drei bisherigen Gattungen die Literaturgattung der Sachliteratur hinzugefügt. Diese kennzeichnet sich dadurch, dass sie sich mit realen Dingen beschäftigt und diese beschreibt. Unter die Gattung Sachliteratur fallen zum Beispiel Sachbücher, Reiseberichte, Lexika oder Tagebücher. Aber auch Zeitschriften können der Sachliteratur zugeordnet werden. Uneinigkeit herrscht darüber, ob man die Prosa als eine fünfte Literaturgattung ansehen kann. Da das Hauptmerkmal der Prosa in der Literatur für erfundene und beobachtende Texte steht, würde sich dadurch eine Überschneidung mit anderen Gattungen ergeben. So sind Romane die in die Gattung Epik fallen in der Regel erfundene Werke. Reisebeschreibungen hingegen fußen auf Beobachtungen und wären somit der Gattung Sachliteratur zuzuordnen. Aus diesem Grund wird es weitgehend abgelehnt, Prosa als eine eigenständige Gattung in der Literatur zu führen.
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